Geistliche Angebote von Pater Max

Wenn es dir gut tut, dann komm (Franziskus)

Evangelium neu entdecken – Gemeinschaft erleben – Sinn erfahren – in die Tiefe gehen – miteinander beten, singen, tanzen, Feste feiern!

Ein Tag von Gott gemacht
Ostern feiern auf dem Frauenberg
Exerzitien Angebot, 28. März bis 5. April 2026: Erleben Sie die Heilige Woche einmal anders – im Franziskanerkloster Frauenberg in Fulda, in Gemeinschaft mit andern, im Austausch und im Schweigen.

„Du führst mich hinaus ins Weite …“ (nach Psalm 18)
Wanderexerzitien in der Rhön
Veranstaltungstipp, 10. bis 15. Mai 2026: Die Rhön ist ein wahres Wanderparadies. Deshalb wollen wir keine Mühe scheuen, um Schritt für Schritt im Pilgern zu uns selbst und zu Gott zu finden. Ein Exerzitienangebot von Pater Max und Team.

Stille und Weite erleben!
Wanderexerzitien in der Rhön
Auch vom 18. bis 23. Oktober 2026 werden die Wanderexerzitien in der Rhön angeboten.

„Wer dankt, gewinnt!“
Gemeinsam ins neue Jahr
Veranstaltungstipp: 29.12-1.1: Verbringen Sie den Jahreswechsel doch einmal im Kloster. Sortieren Sie Ihre Gedanken, kommen Sie zur Ruhe, lassen Sie Altes los und starten Sie neu mit SEINEM Segen in 2027.


Regelmäßige Termine und Veranstaltungen
mit den Franziskanern auf dem Frauenberg in Fulda 2026

  • Bibel teilen

  • Leben gestalten mit Franziskus (OFS)

  • Wüstentag / Oasentag

  • Kreuzweg

  • Nacht der Lichter

  • Eucharistie meditativ

  • Nachtgebet im Advent

>> Download Jahresprogramm 2026 als PDF


Miteinander Bibel teilen und Eucharistie feiern

Im Bibel-Teilen kommen Menschen miteinander anhand von Bibeltexten ins Gespräch. Dabei steht die Botschaft der Bibel im Mittelpunkt und ihre Aktualität für uns heute. So ergibt sich die Möglichkeit, Gott zu uns sprechen zu lassen.

An folgenden Donnerstagen um 20.00 Uhr im Meditationsraum des Gästehauses:

Januar 15.01.2026
Februar Mi 18.02.2026
März 19.03.2026
April 23.04.2026
Mai 21.05.2026
Juni 18.06.2026
Juli entfällt
August 13.08.2026
September 17.09.2026
Oktober 08.10.2026
November 12.11.2026
Dezember 10.12.2026


Mein Leben gestalten mit Franziskus

Ordo Franciscanus Saecularis (OFS)
„Die Mitglieder der Franziskanischen Gemeinschaft sind berufen, einen eigenen Beitrag zu einer Kultur zu leisten, in der die Würde der menschlichen Person, die gegenseitige Verantwortung und die Liebe gelebte Wirklichkeit werden. Dabei orientieren sie sich an der Person und Botschaft des hl. Franziskus von Assisi.“

Herzliche Einladung an alle Interessierten.

Elemente der Treffen:

  • Erfahrungsaustausch als Hilfe zu einem persönlichen, einfachen Lebensstil

  • Stundengebet

  • Glaubensvertiefung

  • Anbetung in der Nacht

  • Eucharistiefeier

Termine 2026:

Januar 16./17.01.
Februar 27./28.02.
März 21.03.
April 17./18.04.
Mai 08./09.05.
Juni 26./27.06.
Juli entfällt
August 14./15.08.
September 18./19.09.
Oktober 09./10.10.
November 13./14.11.
Dezember 04./05.12.2026

Vorsteher: Thomas Willert, Tel.: 06657 8893


Wüstentag / Oasentag

Oasentage sind ein Angebot aufzutanken. Vielleicht ist der Alltag zu einer Wüste geworden und Oasen sind längst ausgetrocknet.
Oasentage sind ein Angebot, Stille zu erleben, im Gespräch und mit der Heiligen Schrift neue Impulse für den Alltag zu
finden.

Elemente: Vesper am Freitagabend – Impuls zur Einführung in den Wüstentag – Laudes am Samstagmorgen – auf Wunsch Gesprächsbegleitung

Anreise: Freitag 17:00–18:00 Uhr
Ende: Samstagabend

Termine 2026:

Januar entfällt
Februar 27./28.02.
März entfällt
April 17./18.04.
Mai 08./09.05.
Juni 26./27.06.
Juli entfällt
August entfällt
September 18./19.09.
Oktober 09./10.10.
November 13./14.11.
Dezember 04./05.12.

und nach Vereinbarung

Begleitung: P. Max Rademacher OFM
Anmeldung: Tel.: 0661-1095-45
Mail: max.rademacher@franziskaner.de


Gemeinsam den Kreuzweg gehen

Vom Frauenberg zum Kalvarienberg
Zunächst wurde der Kreuzweg nur in Jerusalem gegangen. Später brachten Pilger diese Form der Verehrung des Leidens Christi mit zu uns ins Abendland. Die Franziskaner haben wesentlich dazu beigetragen, dass der Kreuzweg weitverbreitet wurde und zu einer Form der Volksfrömmigkeit geworden ist.

In den Stationen des Kreuzweges können wir Situationen unseres eigenen Lebens entdecken. So finden wir uns manchmal wieder in der Gestalt des leidenden Christus oder in Menschen, die mitschuldig geworden sind an seinem Leiden. Vielleicht erkennen wir uns auch in den Menschen, die versucht haben, seinen Schmerz zu lindern.

Gestaltung: Franziskanische Gemeinschaft
Immer am 1. Freitag im Monat

Von April bis Oktober um 17.00 Uhr
Von November bis März um 15.00 Uhr
Im Dezember um 18.00 Uhr mit Fackeln

Termine 2026:

Januar 02.01.
Februar 06.02.
März 06.03.
April entfällt
Mai entfällt
Juni 05.06.
Juli 03.07.
August 07.08.
September 04.09.
Oktober 02.10.
November 06.11.
Dezember 04.12.


Nacht der Lichter

Der Name ‚Nacht der Lichter’ bezieht sich auf die in Taizé jeden Samstagabend stattfindende Lichtfeier, in der der Auferstehung Jesu Christi gedacht wird. Auf dem Frauenberg findet diese Lichtfeier mit Gebeten und Gesängen aus Taizé zweimal im Jahr statt (Frühjahr und Herbst). Die Feier schließt mit einer Kreuzverehrung. Jeder ist eingeladen, zum Kreuz zu kommen und alle Lasten, eigene wie fremde, dem Gekreuzigten zu übergeben.

So sind eingeladen:

  • zum abendlichen Gebet in der mit Kerzen erleuchteten Klosterkirche

  • zu Gesängen aus Taizé

  • zum Gebet vor dem Kreuz

  • zu Meditation und Schweigen

Termine 2026:

7. März
24. Oktober

Jeweils von 20:30 bis 22:00 Uhr


Eucharistie meditativ

„Riten und Bilder sind unentbehrlich, wo und wenn vom Letztgültigen und vom Beständigen die Rede ist.“
Dieser Gottesdienst – viermal im Jahr angeboten – möchte helfen, den rituellen Ablauf der Eucharistiefeier wieder tiefer zu verstehen. Mit zeitgemäßem Liedgut, meditativen Elementen und liturgischem Tanz. Dies sollen die heilenden Kräfte des Rituellen wieder neu erfahren werden.

Termine 2026:

Februar: 28.02.
April: 25.04.
September: 19.09.
November: 28.11.

Jeweils um 18.00 Uhr in der Klosterkirche


Eucharistische Anbetung

Gestaltung OFS Gruppe Klara
An jedem dritten Mittwoch im Monat in der Klosterkirche von 19.00 bis 19.45 Uhr. Einladung an alle!

Termine 2026:

21. Januar
18. Februar
18. März
15. April
20. Mai
17. Juni
15. Juli
19. August
16. September
21. Oktober
18. November
16. Dezember


Nachtgebet im Advent

Das Kirchenjahr ist eine therapeutische (heilende) Einheit. Der Advent ist die Zeit der Sehnsucht. Über Sehnsüchte wird in unserer rational geprägten Zeit kaum gesprochen. Zu viele denken, wir haben ja alles. Aber die Sehnsucht des menschlichen Herzens ist zu groß, als dass sie innerweltlich gestillt werden könnte. „In allem ist etwas zu wenig.“ Sie braucht die Begegnung mit dem ganz Anderen. Deshalb die Einladung zum „Nachtgebet im Advent“. Diese Abende wollen helfen, sich zu öffnen für die befreiende Botschaft der Heiligen Nacht.

Termine: 29.11. 06.12. 13.12. 20.12. 2026
Jeweils um 20:30 Uhr in der Klosterkirche
Dauer: ca. 45 Minuten


Einkehr im Kloster Frauenberg, individuelle Angebote

  • mit oder ohne Glaubens-, Lebens- oder Beratungsgespräch …

  • Teilnahme an täglicher Eucharistiefeier und Gebetszeiten ist möglich

  • Einzelzimmer – Mahlzeiten mit den Brüdern im Konvent

  • Termin: nach Vereinbarung

  • Kosten: gegen Spende

  • Anmeldung bei Pater Max Redemacher, Tel.: 0661 1095-45, eMail: max.rademacher@franziskaner.de

Die religiöse Bildungsarbeit der vergangenen Jahrzehnte hat nicht das bewirkt, was man sich einmal davon versprochen hatte. Was heute gesucht und gefragt ist, sind Orte der Glaubenserfahrung. Die Botschaft Gottes muss uns wieder unter die Haut gehen. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen:

Kloster auf Zeit

Mitleben in der Gemeinschaft der Franziskaner in Gebet und Arbeit, mit oder ohne Geistliche Begleitung
Sich Zeit schenken in Geistlicher Begleitung zur Glaubenssuche, Glaubensfindung, Glaubensvertiefung

Einzelexerzitien

Täglicher Impuls und Gespräch, Eucharistiefeier, Teilnahme an den Gebetszeiten der Brüder, Schweigen,

Geistliche Begleitung

Was ist Geistliche Begleitung? Geistliche Begleitung will Menschen Hilfe geben, den eigenen Glaubensweg zu vertiefen und das Leben von Gott her neu zu ordnen. In der Geistlichen Begleitung finden Einzelgespräche statt im Abstand von vier bis sechs Wochen und diese unterliegen der Schweigepflicht. Eine Geistliche Begleitung kann von einigen Monaten bis zu mehreren Jahren dauern.

Dazu aus den Erzählungen der Chassidim von M. Buber: Rabbi Sussja von Anipoli pflegte auf seinen Wanderungen von Ort zu Ort den Menschen zu sagen: „Ich fürchte mich nicht davor, keine Antwort zu finden, wenn ich nach meinem Tod von meinem höchsten Richter gefragt werde: ‚Sussja, warum warst Du Deinem Volk nicht ein so großer Führer wie Mose …?’ Aber ich fürchte, dass meine Worte verstummen, wenn ich gefragt werde: ‚Sussja, warum bist Du nicht Sussja geworden? Warum hast Du Dich entfernt von dem Bild, nach dem ich Dich geschaffen? Warum bist Du mit Deinen Anlagen und mit Deinen Gaben Dir so fremd, so unähnlich geworden?“

Katechumenat

Gemeinsam den Glaubensweg zur Taufe gehen: Christ in der kath. Kirche wird ein Mensch durch die Taufe. Die meisten wurden in der Vergangenheit als Kind getauft. Immer mehr Menschen lassen sich gegenwärtig als Erwachsene taufen. Sie bereiten sich ca. ein Jahr auf ihren Eintritt in die Kirche vor. Mit der Taufe empfangen und feiern sie im gleichen Gottesdienst (oft in der Osternacht) Firmung und Eucharistie.

Spiritualität und Pfarrgemeinderat
Wochenende für Pfarrgemeinderäte

Fragen Sie Pfarrgemeinderäte, was denn dieses Gremium sei, so werden Sie unterschiedliche Antworten bekommen: z.B. „verantwortlicher Rat der Gemeinde“, „Mädchen für alles“, „viel beraten – wenig Taten“ …

In diesem Spektrum von Antworten spiegelt sich die Geschichte des Pfarrgemeinderates, dem im Laufe der Jahre viele Aufgaben zugewachsen sind. Gleichzeitig zeigt sich auch, dass das Mehr an Verantwortlichkeit in vielen Gemeinden noch lange nicht Eingang gefunden hat in die Köpfe und Herzen. Es ist deshalb für einen Pfarrgemeinderat durchaus ratsam, sich immer wieder einmal die Satzungen zu erschließen und sich so seines Selbstverständnisses zu vergewissern.

Angebot für Firmgruppen

Die Feier der Versöhnung in kleinen, überschaubaren Gruppen erleben. Sich Zeit lassen, um wichtige Lebenserfahrungen zu
machen.

  • Ich bin zur Versöhnung eingeladen.

  • Ich darf einen Ort kennenlernen, wo ich alles aussprechen und zurücklassen darf.

  • Ich darf spüren, dass Aussprechen Heilung bewirkt.

Für junge Paare, die heiraten wollen

„Ehe – das bedeutet ein langes und tiefes Gespräch. Wenn die Partner verstummen, dann stirbt sie.“

Die Ehevorbereitung will helfen

  • eine bewusste Entscheidung für die Ehe zu treffen

  • miteinander über die Vorstellungen von Ehe ins Gespräch zu kommen

  • als Paar zu leben, auch im Umgang mit Konflikten

  • sich auf die kirchliche Trauung vorbereiten

Seelsorgegespräch

Wenn Sie möchten, können Sie sich auch zu einem Seelsorgegespräch, Glaubens-, Lebens-, Beratungs-, Beichtgespräch anmelden.

Worum geht es in einem Seelsorgegespräch?

  • Menschen begleiten und ermutigen

  • hinhören, zuhören und den anderen wahrnehmen

  • Wege überlegen, um mit einer neuen Situation umgehen zu können

  • Not stehen lassen und aushalten können

  • neue Perspektiven eröffnen

  • Gottes Wort zusprechen

  • gemeinsam füreinander beten

Für Priester, pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

„Die größte Offenbarung ist die Stille.“

  • Ruhe finden

  • auf – atmen

  • neue Kraft schöpfen

  • das Leben bedenken

  • auf Gottes Einladung lauschen

  • anbeten

  • die Tagesstruktur überdenken

  • geistliche Begleitung wahrnehmen

Exerzitien

„Die Nur-Betrieb-Menschen sind die am meisten Gefährdeten. Wer nicht täglich eine Viertelstunde allein sein kann, wer sich nicht mehr aufpflügen lässt und darauf wartet, was Gott in seine Furche legt, der hat eigentlich das Spiel im Entscheidenden verloren.“

Alleinsein und Einsamkeit sind nicht das Gleiche. Die Erfahrung der Klause ist: Wenn ich auch von allen verlassen bin, muss ich nicht einsam sein. Die Seele kann in solchen Augenblicken reichen Umgang haben. Viele sind in guter Gesellschaft mit sich allein.

„Alles Unglück in der Welt beginnt damit, dass ein Mensch es nicht allein in seinem Zimmer aushält.“

Elemente:

  • Täglicher Impuls

  • Eucharistiefeier

  • Teilnahme an den Gebetszeiten der Brüder

  • Schweigen

  • geistliche Begleitung

Biblische Erzählfiguren

Von biblischen Erzählfiguren geht eine große Faszination aus. Zum einen liegt das an ihrer Beweglichkeit: Sie können in verschiedenen Körperhaltungen dargestellt werden. Zum anderen ist es sicherlich auch ihre Ausdrucksstärke: Sie reden durch Gestik und Körperhaltung. Mit ihnen haben wir die Möglichkeit, uns neu mit biblischen Texten vertraut zu machen. Im Darstellen einzelner Szenen werden die Figuren lebendig und nehmen uns mit hinein in diese Geschichte.

Ein Werkkurs für biblische Erzählfiguren mit thematischen Arbeiten. Es besteht die Möglichkeit, 2 bis 3 Figuren zu erstellen.

Bitte Zusatzinformationen anfordern von Leiterin Angelika Umlauf (Tel.: 0661 56422)